
Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und es ist wieder Zeit für das Brauchtum der St. Martinszüge, die im Stadtgebiet von den Grundschulen und den Kindergärten organisiert und ausgeführt werden.
Kurze Info zum Brauchtum:
Die Geschichte des Heiligen Martin, der seinen Mantel mit einem Bettler teilte, soll uns an die Nächstenliebe erinnern. Verbunden mit Laternenumzügen (symbolisieren Martins Tat, Licht in die Dunkelheit zu bringen), dem Martinsgans-Essen (zur Erinnerung an die Gänselegende und als letztes Festmahl vor der vorweihnachtlichen Fastenzeit) und dem Teilen von Gebäck („Stutenkerl“). Wer mehr über St. Martin und das Brauchtum erfahren möchte folgt dem Link.
Auch die Feuerwehr ist einst aus Werten der Nächstenliebe entstanden. Mit dem Wahlspruch der Freiwilligen Feuerwehr „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ soll erklärt werden, dass Feuerwehrleute bereit sind, anderen Menschen zu helfen und sie vor Gefahren zu schützen, notfalls unter Einsatz des eigenen Lebens. Der Wahlspruch verbindet die Tat des Helfens mit dem Dienst und der Verpflichtung gegenüber Gott und unseren Mitmenschen.
Demzufolge steht es außer Frage, das wir gerne zur Umsetzung des St. Martins-Brauchtums zur Stelle standen. Und so haben wir auch in diesem Jahr (06.11. / 13.11. und 14.11.2025) wieder ehrenamtlich drei Einrichtungen bei der Ausführung unterstützt. Unsere Aufgaben waren hier den Brandschutz für das St. Martinsfeuer sicherzustellen und am Ende sachgerecht zu löschen. Ebenfalls haben wir auch die Absicherung durch ein Feuerwehrfahrzeug am Ende eines St. Martinszugs übernommen und begleitet. Somit konnten die Kinder und die Erwachsenen als Besucher die Veranstaltung sorgenfrei genießen.
Wir für Euch!
– FF-Sterkrade
Text:
D.Nattmann@2025
Fotos:
A.Beermann@2025



